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Annette kehrte zurück, holte den alten Diener, der draußen wartete.
„Konrad, bitte den gnädigen Herrn zu mir heraus.“
Der alte Diener ging in den Salon und kam mit dem Erbgrafen Leopold zurück.
„Leopold, haben die Offiziere etwas gemerkt?“
„Du warſt groß, Annette. Ich theilte ihnen den Beſuch meiner Schweſter und einer andern Verwandten mit, die ſich erſt zu morgen hätten anmelden laſſen. 6 Sie ſtutzten nur im erſten Moment.“
„Gut! Ich kehre zu ihnen zurück. Gehe Du zu den beiden Damen.“
Sie ging in den Salon zu den Offizieren.
Der Erbgraf begab ſich zu ſeiner Tante und Schweſter.
Die Gräfin Schleigheim hatte ſich erholt; ſie hatte zuletzt nicht mindere Kraft als ihre Tochter.
ſagte ſie.
Aber die Nichte erwiderte ihrt
„Noch nicht, Tante. Sie haben Ihre Freude ge⸗ habt — ich muß die meinige haben.“
„Du wußteſt Alles?“ fragte die Tante.
Jal“
„Du biſt noch ſchlechter als i5 „Kein Menſch kennt ſich ſelbſt, Tante.“
„Fahren wir nach Hauſe zurück, Ferdinande“
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