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„Wie ich Ihnen ſage.“
„Ich werde allein fahren.“
„In der Remiſe auf Schloß Werdenburg ſtehen noch mehrere Wagen, und die Landſtraße nach der Schwalenburg hat Raum für ſie.“
Die Gräfin Schleigheim beſann ſich einen Augen⸗ blick, dann hatte ſie eine Antwort.
Der kleine, ſchwachſinnige Graf Kurt hatte es doch durchgeſetzt, an dem Familientribunal Theil nehmen zu dürfen, unter der Bedingung freilich, daß er nicht ſpreche; aber es waren ja ſo viele da, denen man die Stummheit anſah, und er konnte um ſo mehr auf Alles achten. Neugierig war der kleine Mann, und in ſeiner Neugierde war er auch den beiden Damen auf die Seite gefolgt, um zu hören, was ſeine Nichte Ferdi⸗ nande ſeiner Schweſter Schleigheim zu ſagen habe.
Er hörte es. Nur die Antwort der Schleigheim auf die entſchiedene Erklärung der Comteſſe Ferdinande vernahm er nicht mehr.
Er kannte die beiden Damen, und als die Comteſſe erklärte, daß ſie nach der Schwalenburg fahren werde, wußte er, daß ſie beide dahin fahren würden.
„Das muß der Leopold vorher wiſſen“ ſagte er ſich liſtig und vergnügt, und er verließ eilig den Saol.
Die Gräfin Schleigheim aber ſagte zu ihrer NRichte:


