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Er ging auf die Frau von Arenfels zu, die in lebhafter Unterhaltung mit dem langen Lieutenant von Marnitz war, während der neben ihr ſtehende Graf Hochwald in der Wolluſt ſchwelgte, ihre ſchönen Lippen und ihre glänzenden Augen zu bewundern.
„Gnädige Frau —“ wollte der Erbgraf zu ſeiner ſchönen Couſine ſagen.
Da wurde raſch die große Flügelthür des Salons geöffnet.
Die Worte erſtarben ihm auf der Zunge.
„Deine Mutter, Annette“, konnte er nur noch flüſtern.


