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Ihr Kutſcher war der bucklige Andreas, der auch ihr Ruderer war.
Der Graf ſetzte ſich zu ihr und befahl ſeinem Kutſcher:
„Du fährſt zuerſt nach Seehauſen und meldeſt dort, daß Mamſell Evychen mich nach der Schwalenburg ge⸗ bracht habe und ſpäter nach Hauſe kommen werde. Dann fährſt Du zur Schwalenburg.“
Der Burſche Andreas ließ die beiden prächtigen Braunen anſpringen, die vor den Wagen geſpannt waren.
„Dein Onkel iſt zurückgekehrt?“ fragte der Graf ſeine Nachbarin.
„Seit heute Nacht.“
„Und Dein Vetter Albrecht?“
„Iſt in Sicherheit.“
„Und Dein Herz war um eine ſchwere Sorge leich⸗ ter, als Du hierher kamſt, um neue Sorgen tragen zu können, Eychen?“
„Du wollteſt mir von der Frau von Arenfels er⸗ zählen, Leopold!“
„Wollte ich? Antworte mir zuerſt auf meine Frage, liebes Eychen.“
„Deine Mutter und Deine Schweſter waren gütig gegen mich.“


