ſchichte! Was fange ich nun an? Leider hat er ſeine fünf Sinne beiſammen, und er läßt ſich nicht einreden, daß er verrückt ſei. Und wenn ich bleibe, iſt er im Stande, zum Commandanten zu gehen und dem Alles zu entdecken. Verſuchen wir noch eins.“
„Peter Knauſt“, ſagte er zu dem finſtern Manne, „ich glaube, Du biſt krank.“
„Ja“ gab der Alte traurig zu.
„Und ich glaube“ fuhr Leonidas Stapelmann fort, „Du thäteſt deshalb am beſten, wenn Du Dich zu Bette legteſt.“
„Ja, ja“ ſagte der Alte noch einmal.
„Jetzt gleich, Peter Knauſt.“
Da ſah Peter Knauſt den Großſprecher und Auf⸗ ſchneider mit dem vollen finſtern Ernſte ſeines Geſichts drohend an und ſprach:
„Höre, Jvachim oder Leonidas Stapelmann, Du haſt in Deinem nichtsnutzigen Leben viele Leute be⸗ logen und betrogen; mit mir wird es Dir nicht gelingen. Beinahe hätteſt Du es fertig gebracht, aber jetzt iſt es ein⸗ für allemal vorbei. Eine Viertelſtunde laſſe ich Dir noch Zeit, Dein Bauchgrimmen zu verlieren. Haſt Du es dann noch, ſo — Du kennſt mich aus alter Zeit, Leonidas Stapelmann.“
Damit ging er.


