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„Eychen, begleiteſt Du mich nach drüben?“ fragte er. „Mein Onkel iſt nicht zu Hauſe.“
„Das war Dir ſonſt kein Hinderniß.“
Sie ging ſchon.
„Wohin?“ fragte er.
„Den Andreas zu rufen.“
Er ging unruhig in dem Garten auf und ab, bis
das Mädchen zurückkam.
„Es iſt Alles bereit“, ſagte ſie.
Er nahm ihre Hand, verließ mit ihr den Garten.
Das Vorwerk Seehauſen hatte ſeinen Hafen im See. Es ſtand für Austauſchung und Verwerthung ſeiner und der Producte des Hauptguts in einem faſt täglichen Verkehr mit der Schwalenburg. Dieſer wurde, zur Erſparung von Zeit und Arbeitskräften, nur in ſeinem geringern Theile auf dem Landwege um bei⸗ nahe den halben See und meiſtens auf Kähnen in gerader Linie über den See vermittelt. Der Hafen befand ſich unmittelbar hinter den Gebäuden des Vor⸗ werks. Er hatte einen beſondern kleinern Einſchnitt, in welchem drei bis vier Gondeln blos zum Gebrauche des Inſpectors und ſeiner Familie lagen.
Eine von ihnen, ein reizendes kleines Fahrzeug, war das ausſchließliche Eigenthum Evychen's. Der Erb⸗ graf hatte ſie ihr an jenem Oſtermorgen mitgebracht,


