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Eychen kam ihm nicht entgegen.
Sie hatte es gewollt; ſie konnte es nicht.
„Warum kann ich es denn nicht? Gerade heute nicht?“
Sie ging doch; das Herz zog ſie wohl hin.
Aber er war ſchon dicht an der Laube.
Und ſie war langſam auf ihn zugegangen.
„Guten Abend, Evchen!“
„Guten Abend — Graf Leopold.“
„Bin ich Dir wieder nur der Graf?“
Sie hatte keine Antwort.
„Evychen, was iſt es mit Dir?“
„Nichts, nichts!“
„Sieh mich an!“
Sie ſah ihn an.
„Eychen, Dein Auge iſt trübe. Du haſt etwas.“
Er gewahrte es durch die Dunkelheit.
„Mir liegt es ſo ſchwer auf dem Herzen“, ſagte Evychen.
„Und was iſt es?“
„Ich weiß es nicht.“
„So weiß ich es. Es iſt die Frau von Arenfels.“
Eychen ſchwieg. Die Frau von Arenfels war es nicht allein, war es vielleicht am wenigſten. Konnte ſie es ihm ſagen?
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