Teil eines Werkes 
2. Band (1869)
Entstehung
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Der Name war es wieder geweſen, was den Ritter ergriffen, was ſein Geſicht mit Bläſſe, dann die Stirn mit der Wolke des Unmuths überzogen hatte.

Der Ritter ſprach den jungen Grafen nicht an. Es ſchien ihm plötzlich ein anderer Gedanke gekommen zu ſein. Er hatte gehört, was der Graf zu dem Kutſcher geſagt hatte. Er ging in die Stadt.

Der Wagen des Erbgrafen kam nach kaum einer Stunde zurück.

Der Herr Vogelſang und der Ohm begleiteten den Grafen bis an denſelben.

Der Graf ließ ſich die Zügel geben, um wieder ſelbſt zu fahren.

Der Kutſcher ſetzte ſich auf die Bank hinter ihm.

„Und wohin befehlen Euer Erlaucht mich?“ fragte Leonidas Stapelmann.

„Zum Kutſcher!“ winkte ihm der Graf.

Der Prahler ſank faſt zuſammen; er machte ein Geſicht, als wenn er weinen müſſe.

„Erlaucht“ flüſterte er, „bedenken Sie meine Ehre. Um Ihres Seelenheils willen!“

„Zum Kutſcher“ ſagte der Graf.

Und Leonidas Stapelmann warf ſich in die Bruſt und ſprach mit wichtiger Miene und lauter Stimme:

„Euer Erlaucht Befehl ſoll auf das pünktlichſte erfüllt