Teil eines Werkes 
3. Band (1867)
Entstehung
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mit ſchwarzen Wolken bedeckt, aus denen es regnete; manchmal erhob ſich der Wind, den Regen vor ſich her⸗ treibend.

Für das Unternehmen der Frau hätte das Alles nicht günſtiger ſein können.

Um ſo größer war ihr Schreck, als ſie das Ende der Fichten erreicht hatten.

Eine dunkle Geſtalt ſtand dort am Wege, unbeweg⸗ lich; ſie erwartete den Wagen.

„Ich habe den Teufel an die Wand gemalt“, ſagte ſich Bernhard.

Aber der Burſche faßte ſich.

„Halten Sie, Kutſcher!“ ſprang er aus dem Wagen.

Er ging entſchloſſen auf die dunkle Geſtalt zu.

Ein Mann trat ihm entgegen.

„Sind wir hier auf dem rechten Wege nach der Kö⸗ peniker Fähre?“ fragte ihn der Burſche.

„Wer ſitzt in dem Wagen?“ erwiderte der Menſch.

„Oho, ſind Sie Gensdarm?“

„Nein, aber ich kenne den Herrn Domherrn von Aſchen.“

„Und was will der Herr Domherr von der Herr— ſchaft im Wagen?“

„Wenn es die Frau Mahler iſt, ſo habe ich eine Be⸗

ſtellung an ſie.“