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enges, finſteres Loch, in das den ganzen Tag die Sonne nicht ſchien. Zch erhielt kein Licht mehr, keine Bücher, keinen Kaffee. Bis dahin war mir das Alles verſtattet worden.
gch hatte ſechs Wochen lang kein Verhör.
Als ich dann wieder vorgeführt wurde, war ſeine Frage an mich:
„Haben Sie ſich beſonnen? Wollen Sie ein Bekennt⸗ niß ablegen?“
„Ich habe nichts zu bekennen!“
„Haben Sie keine Bitte an mich hinſichtlich Ihrer Behandlung im Gefängniß?“
„Nein!“
Damit wurde ich in meine Zelle zurückgebracht. Nach ſechs Wochen wurde ich wieder vor ihn geführt. „Wollen Sie jetzt ein Bekenntniß ablegen?“
„Ich habe nichts zu bekennen.“
„Haben Sie keine Bitte an mich?“
„Nein!“
Der Gefangenwärter brachte mich in mein Gefüngniß zurück.
Das dauerte faſt ein halbes Jahr. Dann kamen
umfaſſende Verhöre und darin ſchauderhafte Dinge, vor
denen mir die Haare zu Berge ſtehen ſollten, über die ich lachen mußte. Zerbrochene Fürſtenkronen, gekreuzte


