glücklichen Ereigniſſen und Verhältniſſen entgegen⸗ gehen.“
Karolinez Wild konnte nur mit einem Seufzer ant⸗ worten.
„Ihr Verlobter kennt den Tag Ihrer Ankunft nicht?“ fragte der Baron.
„Er kann mich nur in dieſen oder den nächſten Tagen erwarten.“
Die Baronin glaubte auch etwas ſagen zu müſſen.
„Warum meldeten Sie ihm nicht genau den Tag Ihrer Ankunft, meine Liebe?“
„Ich hätte es erſt geſtern oder heute gekonnt; der Brief wäre nach mir bei ihm eingetroffen.“
Es war ſo. Die Briefpoſten gingen damals lang⸗ ſamer als die Extrapoſten.
„Es iſt Schade, meine Liebe,“ ſagte die Baronin.
„Ihr Verlobter hätte Sie hier abgeholt. Wir hätten
die Freude des Wiederſehens mit Ihnen getheilt.“ „Aber wir müſſen auf dieſe Freude trinken!“ rief der Baron.
Die Tochter des Wirthes war gerade im Zimmer. „Mamſell, beſorgen Sie uns eine kleine Bowle Glühwein.
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