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quartier immer nur auf einer einſamen, im Walde oder im Felde gelegenen Poſtſtation nahmen, nie⸗ mals in einer Stadt oder auch nur in einem Dorfe. Der Baron hatte das ſtets ſo einzurichten gewußt. Kamen ſie des Abends, wenn auch ſchon etwas ſpät, auf einer Station in Stadt oder Dorf an, ſo hatte er regelmäßig irgend einen Grund für die Weiter⸗ fahrt zu der nächſten einſam gelegenen Station. Andererſeits blieben ſie auf einer ſolchen, wenn ſie auch noch bequem die nächſte Stadt hätten erreichen können.
Damit ſtand ein Anderes in Verbindung. Regelmäßig verließ der Baron bald nach ihrer Ankunft an der Station des Nachtquartiers die beiden Damen auf eine Viertel- oder halbe Stunde. Dann hatte er nach dem Wagen ſehen wollen, ob er in der Remiſe gut untergebracht ſei; dann habe er mit dem Poſtmeiſter über die morgige Tour ge⸗ ſprochen; oder er habe auch nur noch eine Pro⸗ menade gemacht. Gewöhnlich war er bei ſeiner Rück⸗ kehr in tiefen Gedanken, und die Baronin gab ſich ſichtlich Mühe, ihn durch allerlei Scherze und Necke⸗ reien aufzuheitern.
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