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Er ſah traurig vor ſich hin.
„Verfahren Sie gnädig mit der armen, unglück⸗ lichen Frau!“
Der Mörder war in dem Forſthauſe zu finden. Sollte ich ihn finden? Wer war es?
Der Wagen fuhr ab.
Der alte Mann ſah uns mit einem faſt troſtloſen Geſichte nach, als wenn nun Alles vorbei wäre.
Wir mußten ſcharf um eine Ecke biegen.
Ein Menſch floh in dem Augenblicke ſchnell in das Buſchwerk neben dem Wege.
„War das nicht der Förſter Wolf?“ fragte ich den Kutſcher.
„Ich meine auch, ihn erkannt zu haben,“ ſagte der Kutſcher. „Ja, ja, er war es gewiß.“
Was ſollte ich jetzt thun? Der Förſter war uns nachgefolgt. Er hatte in der Nähe gewartet, bis ich mit der Vernehmung des alten Mannes zu Ende ſei. Er wollte ihn über dieſe ausforſchen. Mußte ich ihn nicht daran hindern?
Nein!
Ich mußte nur eilen, vor ihm in dem Forſthauſe anzulangen, ſeine Frau allein zu treffen. Ich war
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