Da muß Etwas im Wege liegen. Sie ſahen Beide hin. Mitten im Wege lag Etwas.
Ein Menſch lag da, ausgeſtreckt, unbeweglich.
Sie ſprangen aus dem Wagen zu ihm.
Er lag mit dem Geſichte auf der Erde.
Mein Gott! rief, von einer furchtbaren Ahnung, von einem heftigen Schreck ergriffen, der Sohn.
Er hob den Menſchen auf. Er hatte ſich nicht geirrt.
Felſener! rief er. Er iſt todt. Er iſt erſchoſſen!
Es war der Forſteleve Alfred Felſener, den ſie gefunden hatten. Er lag todt in ſeinem Blute. Ein Schuß hatte ihn mitten in die Bruſt getroffen. Das Blut floß noch hervor. Der Körper war noch warm, aber das Leben war unwiederbringlich fort. Sie ſtanden vor einer Leiche.
Der Verwalter ſah auf ſeine Uhr. Es war fünf Minuten nach Eins. Gerade zwanzig Minuten waren verfloſſen, ſeitdem ſie jenen Schuß gehört hatten.
Es war der Mordſchuß! Darüber konnte ihnen kein Zweifel ſein.


