Krug.“
ſprechen wollte.
werden auch Sie trinken dürfen.“
Finſterniß durchbrechen zu wollen, um zu ſehen, wo er ſeine Lippen anſetzte.
ihrigen berührt war?
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Sie aßen Beide ihr Brod. „Sie werden auch Durſt haben,“ ſagte ſie dann. „Ich leugne es nicht.“
„Warum trinken Sie nicht?“ Sie haben ja den
„Es iſt kein Glas da.“ „Ach, mein Herr, Sie ſind zu —“ Sie unterdrückte wieder das Wort, das ſie aus⸗
„Geben Sie mir den Krug,“ ſagte ſie.
Er gab ihr den Krug.
Sie ſetzte den Rand an ihre Lippen und trank. Sie gab ihm den Krug zurück.
„So, mein Herr, ich habe Ihnen kredenzt. Jetzt
Er trank. Sie ſchien doch mit ihren lebhaften Augen die
Ob ſie ſah, daß er die Stelle ſuchte, die von den
Sie hatten ihr einfaches Nachtmahl beendet.


