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Die Frithjofs Sage / von Esaias Tegnér ; aus dem Schwedischen von Gottlieb Mohnike
Entstehung
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Gebieter dein

Iſt der allein,

Der nimmer bebet, Wie hoch ſich hebet In Zornesluſt 1 Die ſchaumge Bruſt. Des Helden Stelle Iſt auf der Welle; Sein Kieleslauf Erpflügt darauf; Blutregen thauen Auf Schiffesauen; Stahlblänke hat Daſelbſt die Saat. Das Feld der Meere Es trägt ihm Ehre, Es trägt ihm Gold; Meer, ſei mir hold! — Mit euch, ihr Wogen, Nun fortgezogen! Des Vaters Grab Sinkt nie hinab. Grün ſteht der Hügel Am Wellenſpiegel; Mein Grab ſei blau Auf Schaumesau; Es ſchwimme immer In Nebelſchimmer, Mög' endlich ziehn Zur Tiefe hin.— Du wardſt mir Gabe Und Lebenshabe, Wirſt Grabeshöh Mir, freie See!“ —

So ſang der Wilde; Von Sogns Gefilde Sein treues Spriet