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Du Nebelbot, Dem Nebelgott!
Gerühmt nicht wenig Wird einſt der König; Er bannte mich, Wenn nicht von ſich, Doch von dem Reiche. Wohlan, ich weiche Zum Wellenblau, Zur Wogenau. Du darfſt nicht weilen, S mußt du eilen, llid', als Held, Ans End der Welt; Dich wiegend ſauſen Durch Meeresbrauſen, Mein Drache gut! Ein Tropfen Blut, Der ſchadet nimmer. Brich auf nur immer! Im Sturmgeſaus Biſt du mein Haus; Das andre brannte Der Gottverwandte. Du biſt mein Nord, Mein Heimathort; Denn von dem andern Muß ich ja wandern. Biſt meine Maid Im ſchwarzen Kleid; Die weiße trübte
Den, der ſie liebte. —
Du freies Meer, Wogſt frei einher Von Königstücken
Und Herrſchernücken.


