Teil eines Werkes 
7. bis 11. Bändchen (1854)
Entstehung
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nur Erwähnung, damit ſie gerade zu rechter Zeit ſter⸗ ben können, wenn ihr Vermögen zum Glück oder zur Behaglichkeit jüngerer und intereſſanterer Perſonen nöthig iſt. Stelle Dir vor — ſtelle Dir vor — vor, Du ſchließeſt das Buch, wie wir ſchon empfohlen haben, denn nichts von dem allen, traf ein. Onkel Jack (der in ſeiner Jugend einen Abſtecher nach Gretna Green emacht) hätte ſeinem Neffen verzeihen können, daß der⸗ fube unklug, aber zu treu liebte, doch er wollte weder dieſes thun, noch ſterben, und ſo kehrte Hamilton, nach⸗ dem er ſeines Vaters Vorwürfe und Ermahnungen an⸗ gehört, ſeines Bruders Spötteleien ertragen, ſeines On⸗ kels Zorn Trotz geboten hatte, nach München zurück und nahm ſeine Braut in Anſpruch, und wir haben nie gehört, daß er ſich über deren Kälte oder zu geringe Gluth der Empfindung zu beklagen hatte.

Des Felſenbauers kleines Beſitzthum wurde gekauft und Hans kehrte, nachdem er zwei Jahre in England bei Hamilton den vornehmen Bedienten geſpielt hatte, zu ſeiner urſprünglichen Beſchäftigung, zur Lenkung des Pflugs zurück, — jedoch nicht ganz mit der Zu⸗ friedenheit eines Cineinnatus, denn Jahre vergingen, ehe er ſeine gefallene Größe zu bedauern oder gegen ſeine wenigen unwiſſenden Mitinechte von der Herrlich⸗ keit in ſeines Herrn Heimath zu erzählen aufhörte. Hamilton fügte ſich viel heiterer als ſein Diener in dieſen Wechſel der Umſtände; er ſprach nie von der Heimath, mit der ſeine Verbindung von der Zeit an, da ſeine Schweſter geheirathet hatte und nach dem Nor⸗ den von Schottland gezogen war, nur ſehr indirect und unſicher wurde. Sein Bruder John ſchrieb ſelten, ſein Vater und Oheim nie; er machte keinen Verſuch, den Letztern zu gewinnen, benützte nicht einmal die Veran⸗ laſſungen, die ſich in einer ſpätern Periode ihm dar⸗ boten, ihn bei einem kleinen Jack (Hans) oder Jvan (Gannchen) zu Gevatter zu bitten.

Er wurde ein guter Landwirth, ein eifriger Jäger