Teil eines Werkes 
7. bis 11. Bändchen (1854)
Entstehung
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ſeiner Achtung ſteigen wird. — Aber was gedenken Sie mit dieſer Anweiſung auf ihren Bankier in Frank⸗ furt — dieſem Friedensopfer, das ſie ſo beſcheiden ihre Schuld nennt, anzufangen?“

„Ich möchte ſie — ſehr gerne — zurückſchicken,“ ſagte Hildegarde zögernd.

„Ich dachte mir es,“ erwiederte Hamilton, „mittler⸗ weile kann ich an A. Z. ſchreiben und ihr zu wiſſen thun, daß wir, wenn wir in zwei Jahren noch leben, Alle beiſammen ſein werden, und den Baron Z. er⸗ ſuchen, mit dem Felſenbauer in Unterhandlung zu tre⸗ ten. A. Z. ſoll Ihnen mein Tagebuch überſchicken; die Lectüre deſſelben wird Ihnen Unterhaltung gewäh⸗ ren und am Rande müſſen Sie Alles aufzeichnen, was zur Erklärung nothwendig iſt, oder was Ihnen, kurz geſagt, von Intereſſe erſcheinen mag, wenn wir nach zehn oder zwölf Jahren es wieder zur Hand nehmen. Ein Tagebuch, wiſſen Sie, gewinnt gleich dem Wein wunderbar durch das Alter!“

Hamilton begleitete Hildegarde auf ihrem Heim⸗ wege, ſo weit als ſie es geſtattete — die letzte Tag⸗ reiſe zog ſie vor, allein zu ſein, und in Ingolſtadt trenn⸗ ten ſie ſich. Auf zwei Jahre? oder auf ewig?

„

Siebenundvierzigſtes Kapitel. Schluß. Es mag unter meinen Leſern einige, vielleicht vele

geben, die Hamilton wohl für einen verwünſchten Nar⸗ ren halten, wenn ſie hören, daß er zur beſtimmten Zeit