Teil eines Werkes 
1. bis 6. Bändchen (1854)
Entstehung
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ihlich — unentſchuldbar,“ rief bte, Sie wären allein und be⸗ atzlos fand.“

„Es war un

Hamilton, „denn e nutzte es, daß er S

Die meiſten Wat benutzen es, wenn ſie uns ſchutzlos finden; nach dell heutigen Ereigniſſen darf ich ſagen, alle,« erwiederte Hildegarde, mit ſo vorwurfs⸗ vo ziehung ihrem Blick, daß Hamilton von

ſeinem Sitz aufſtand und im Zimmer auf⸗ und abzugehen begann, wobei er Bentlich wieder anhielt, um ſich

an den Ofen zu lehilen, bis ihres Vaters Stimme und nahende Schritte ihn bewogen, plötzlich auf ſie zuzu⸗ ſchreiten, als er erwartete, ſie würde noch einmal das Wort nehmen. Sie blieb jedoch ſtill und bewegungslos und er ſagte endlich, überwältigt von einer Miſchung von Beſorgniß und Neugierde und mit einer vergeb⸗ 2, Anſtrengung, gleichgültig zu erſcheinen, ſchnell zu ihr:

»Ich dachte, Sie wollten mir erzählen, was Sie ihm geſagt haben, daß Ihr Couſin eine Entſchuldigung für den gezückten Dolch finden konnte 2“

„Sie wollten es nicht hören, da ich es Ihnen zu ſagen bereit war, und jetzt —“

Hier trat Madame Roſenberg in's Zimmer, und Hildegarde erhob ſich mit den Worten, ihr Kopf thue jetzt unerträglich wehe und ſie wolle darum zu Bette gehen.

„Gute Nacht!“ ſagte Hamilton. „Ich hoffe, Ihr Kopfweh wird durch einen langen Schlaf vergehen und Sie werden ſich ganz wohl befinden, wenn wir uns wiederſehen.“

„Ich danke Ihnen; bis dahin werde ich es wohl ganz und gar vergeſſen haben,“ erwiederte Hildegarde.

Das bedeutet, dachte Hamilton, daß ſie mir mor⸗ gen beim Frühſtück den Kaffee nicht einſchenken wird.

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