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vor. Können Sie mir wohl den Namen von einigen der Leute hier ſagen? Ich habe vielleicht einen Be⸗ kannten unter ihnen.“
„Major Stult von München, die eben angekom⸗ mene Familie find die Roſenberg von —“
„Ich weiß — ich weiß,“ rief Hamilton mit dem Kopf nickend.
„Dann — iſt hier Herr Schmierer, Landſchafts⸗ maler, und Graf Zedwitz — ſeine Frau und Tochter —“
„Wer, ſagen Sie?“ fragte Hamilton, ſich plötzlich an das A. Z. erinnernd.
„Graf Zedwitz und die Gräfin, und —“
„Können ſie engliſch ſprechen?“
„O, ohne Zweifel; und franzöſiſch auch, ganz voll⸗ kommen; ſie reden eine Menge Sprachen.“
„Sie find jedoch nicht krank? Das heißt, ſie ſind nicht wegen der Bäder hier?“
„Nein; ich glaube, ſie kamen nur, mit einigen Freunden zuſammenzutreffen, die ſie hier beſuchen wollten. Ich hörte des Grafen Diener ſagen, ihr oder des Barons Haus wäre voll von Maurern und Zimmer⸗ malern.“
„Ah, ganz richtig —“
„Aber die alte Gräfin gebraucht die Bäder,“ fuhr das Zimmermädchen fort, „und findet ſie ſehr zuträg⸗ lich für ſich. Der Graf iſt ein Anhänger von Prieß⸗ nitz und der Waſſerkur, und wenn er nicht nach Gräfen⸗ berg geht, ſind ohne allen Zweifel Orte recht, wo das Waſſer gut und im Ueberfluß vorhanden iſt.“
„Und ſeine Tochter?“ fragte Hamilton, nunmehr überzeugt, A. Z. gefunden zu haben.
„O, ſeine Tochter ſpringt jeden Morgen aus ihrem Bett in einen Zuber mit kaltem Waſſer und einem großen Schwamm darin, aber ich habe nie gehört, daß ſie geſchwitzt hätte, oder —“
„Daß ſie was gethan hätte?“
„Geſchwitzt! Der Graf ſchickte den ſeiner


