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ſchmachbeladen vor Ihnen. Iſt hier jemand zugegen, und hätte er auch noch ſo viel durch das Falliment der Geſellſchaft eingebüßt, der unglücklicher geworden wäre, als ich?“
„Herr Titmarſh,“ nahm der Beamte in weit freund⸗ licherem Ton wieder das Wort und warf zugleich einen bedeutenden Blick auf den in ſeiner Nähe ſitzenden Be⸗ richterſtatter für die Zeitungen, „Ihre Geſchichte gehört im Grund nicht in die öffentlichen Blätter, denn es iſt, wie Sie ſagen, eine Privatangelegenheit, von der Sie nicht zu ſprechen nöthig gehabt hätten, wenn Sie es nicht ſelbſt für paſſend erachteten — ſie wird viel⸗ mehr als vertrauliche Eröffnung unter uns zu betrach⸗ ten ſein. Dürfte ſie aber veröffentlicht werden, ſo möchte ſie manches Gute ſtiften und den Leuten zur Warnung dienen, wenn ſie ſich warnen laſſen wollen, ſich nicht in ſo thörichte Spekulationen einzulaſſen, wie diejenige, in welche Sie hineingezogen worden ſind. Ans Ihrer Geſchichte geht ſonnenklar hervor, daß Sie betrogen wurden und zwar ſo gröblich, als nur irgend Jemand von den Anweſenden. Allein bedenken Sie, Herr, wenn Sie nicht ſo gewinnſüchtig geweſen wären, hätten Sie ſich nicht ſo leicht betrügen laſſen und hät⸗ ten das Geld Ihrer Anverwandtin erhalten und es Ihrer Erzählung zufolge früher oder ſpäter geerbt. So wie die Leute ſich auf einen großen Gewinn Rech⸗ nung machen, iſt es als wenn alle Beurtheilungskraft ſie verließe. Weil ſie zu profitiren wünſchen, meinen ſie, es könne ihnen gar nicht fehlen und ſchlagen alle Warnungen und alle Vorſicht in den Wind. Außer den hunderten rechtſchaffener Familien, welche blos das Opfer ihres Vertrauens zu dieſem Ihrem Verein ge⸗ worden ſind und welche das innigſte Mitleiden verdie⸗ nen, gibt es viele hundert andere, die aus Spekulation ſich in denſelben eingelaſſen haben, wie Sie ſelbſt, nicht aber um ihr Geld auf ſichere Weiſe anzulegen; und dieſen geſchieht es auf Ehre Recht, wie's ihnen nun


