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gens beſtand Aminadab, der häuſig in das Fleetgefäng⸗ niß kam, auf ſeiner Behauptung, daß ich eben ein dum⸗ mer Geſelle und bloßes Werkzeug in Broughs Händen geweſen und nicht einen Schilling mir zu Nutzen ge⸗ macht habe. Indeß waren die Meinungen getheilt und bei den Schließern war es, glaube ich, ausgemachte Sache, daß ich ein Kerl ſei, der ſich ausgezeichnet ver⸗ ſtellen könne und nur darum den Schein eines armen Teufels angenommen habe, um die Leute deſto trefflicher irre zu führen.
Die Herrn Abednego und Sohn wurden gleicher⸗ maßen ein Gegenſtand allgemeinen Abſcheus; und ich habe wirklich nie genau erfahren können, wie ſich's eigentlich mit den Beziehungen dieſer Herrn zu Brough vethielt. Aus den Büchern konnte nachgewieſen werden, daß die Geſellſchaft große Summen an Abednego be⸗ zahlt hatte. Allein dieſer legte Urkunden vor, die von Brough unterzeichnet waren, wornach der Letztere und der Weſtdivdleſer⸗Verein ihm noch viel weiter ſchuldeten. An dem Tag, wo ich vor dem Fallitengericht verhört wurde, waren auch Abednego und die zwei Herren von Houndsditch anweſend, um ihre Forderungen zu be⸗ ſchwören. Sie machten einen gewaltigen Lärm und be⸗ theuerten ihren Schaden mit einer Unzahl Schwüre. Aber die Herren Jackſon und Paron ſtellten ihnen den⸗ ſelben Wächter, den Irländer gegenüber, der die Feuers⸗ hrunſt verſchuldet haben ſollte und deuteten, wie man mir ſagte, darauf hin, daß ſie im Beſitz von That⸗ ſachen ſeien, welche die beiden Juden an den Galgen brächten, wofern ſie auf ihren Anſprüchen beſtünden. Auf dieſes machten ſich alle beide mit einander unſicht⸗ bar und man hörte nie wieder Etwas von ihren Brand⸗ ſchäden. Ich bin geneigt, zu glauben, daß unſer Direk⸗ tor von Abednego Geld erhalten und ihm dafür Aktien als Sicherheit und Prämie gegeben habe, daß er als⸗ dann auf einmal ſich genöthigt geſehen, dieſe Aktien mit baarem Geld einzulöſen und dadurch ſowohl ſein


