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Damen und Lord Tiptoff abgeſetzt waren, nach Salisbury Square gefahren in einer ſtattlichen, donnernden Karoſſe mit Laternen und zwei großen Lakaien, die faſt die Haus⸗ thüre einſchlugen und mit ihrem Klopfen die ganze Gaſſe in Unruhe brachten.
Eine komiſche Figur machte Auguſt, der mit ſeiner weißen Nachtmütze auf dem Kopf zum Fenſter herausſah. Er ließ mich den Reſt der Nacht nicht mehr ſchlafen; ich mußte ihm von dem Ball und den Herrſchaften er⸗ zählen, die dabei geweſen. Den Morgen darauf erzählte er auf dem Bureau meine Erlebniſſe, wobei er wie ge⸗ wohnlich nicht vergaß, ſeine Ausſchmückungen anzubringen.
Doch wieder auf den Ball zu kommen. — „Herr Titmarſh,“ ſagte Fräulein Fanny lachend zu mir, „wer iſt der große, dicke, ſonderbare Mann, der Herr vom Hauſe? Denken Sie, er fragte mich, ob Sie nicht mit uns verwandt wären? und ich ſagte: v ja wohl.“
„Fanny!“ ſagte Lady Johanne verweiſend.
„Freilich,“ antwortete jene. „Hat nicht Großmama geſagt, Herr Titmarſh ſei ein Vetter von ihr?“
„Aber Du weißt, daß Großmama kein gutes Ge⸗ dächtniß hat.“
„Wahrhaftig, Sie haben Unrecht, Lady Johanne,“ ſprach Mylord; „ich meine, ſie hat ein wunderbares.“
„Ja wohl, aber kein — kein ſehr getreues.“
„Nein, gnädige Frau,“ ſagte ich; „denn Ihre Herr⸗ lichkeit, die Gräfin Drum, behaupiete, wenn Sie ſich noch erinnern, auch mein Freund Auguſt Hoſkins —“
„Deſſen Sie ſich ſo wacker annahmen“ — rief Fräu⸗ lein Fanny.
„Sei ein Vetter von Ihro Herrlichkeit; was doch nicht wohl ſein kann, indem ich ſeine ganze Familie kenne. Sie wohnen in der Kürſchnerſtraße und St. Marie Are, und ſind nicht — nicht ganz ſo vornehm, wie meine Verwandten.“


