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Die Geschichte von Samuel Titmarsh und dem großen Hoggarty'schen Diamant : drei Bändchen / von W. M. Thackeray
Entstehung
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ein Späßchen machte. Nicht daß es wirkliche Späſſe waren, ſondern wir merkten es nur an ſeiner Miene.

„Nebenbei, Roundhand, ein Wort mit Ihnen über Geſchäfte,“ fuhr er fort, „meine Frau wünſcht zu wiſſen, warun Sie niemals nach Fulham hinabkommen.“

„Allzugütig!“ ſagte Mr. Roundhand hocherfreut.

„Sagen Sie, wann Sie kommen, mein Beſter! Sa⸗ gen Sie, am Samſtag und bringen Sie ihr Nacht⸗ zeug mit.“

„Unendlich gütig, auf Ehre. Ich würde mich ſehr glücklich ſchätzen, aber —“

„Aber, kein Aber, mein Freund! Hören Sie, der Kanzler der Schatzkammer erweist mir die Ehre, bei uns zu ſpeiſen und ich wünſchte ſehr, daß Sie mit ihm be⸗ kannt würden. Wiſſen Sie warum? Ich habe Sie ſei⸗ ner Herrlichkeit als den beſten Buchhalter in den drei Königreichen gerühmt.“

Roundhand konnte eine ſolche Einladung nicht ab⸗ ſchlagen, obgleich er uns geſagt hatte, daß er mit ſeiner Frau über den Samſtag und Sonntag nach Putney ge⸗ hen würde und wir, die wir wußten, was für ein Leben der arme Mann führte, zweifelten keinen Augenblick, daß unſer oberſter Commis von ſeiner Ehehälfte ſchön abge⸗ zankt werden würde, wenn ſie hörte, was im Werk ſei. Sie konnte nämlich Mrs. Brough nicht ausſtehen, weil dieſe Kutſchen und Pferde hielt und ſagte, ſie wiſſe nicht, wo Pentonville liege und könne alſo nicht bei Mrs. Round⸗ hand einſprechen. Wenn auch immer, ſo hätte ſicherlich ihr Kutſcher den Weg gefunden.

„Und noch Etwas, Herr Roundhand,“ fuhr unſer Prinzipal fort, „ſeien Sie ſo gut, eine Anweiſung auf ſiebenhundert Pfund auszuſtellen. — Nun, ſehen Sie mich nicht ſo an, ich werde nicht damit durchgehen! — Gut! Siebenhundert — und Neunzig dazu, weil Sie gerade daran ſind. Am Samſtag iſt Sitzung des Ausſchuſſes und ſeien Sie unbeſorgt, ich werde ihm varüber Rechnung