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Die Geschichte von Samuel Titmarsh und dem großen Hoggarty'schen Diamant : drei Bändchen / von W. M. Thackeray
Entstehung
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„Sonſt noch was?“ Roundhand ging das Buch durch und brachte neun⸗ zehnhundert Pfund in Allem heraus. — Wir machten jetzt ſehr bedeutende Geſchäfte. Als ich auf das Comptoir kam, hatten wir faſt nichts zu thun, als die Zeitungen zu leſen, zu lachen und Poſſen zu treiben, und wir fuhren wie's Wetter an unſere Sitze, wenn ſich einmal ein Kunde zu uns verirrte. Damals bekümmerte ſich Brough nie um unſere Späße oder unſer Singen. Er ſtand auf beſtem Fuß mit Swinney; das war aber in früheren Zeiten, ehe wir uns ſo ſehr ins Geſchirr legen mußten. „Neunzehn hundert Pfund und Eintauſend Pfund in Aktien ? bravo, Roundhand, — bravo, ihr Herren! Ver⸗ geſſen Sie nicht, daß jede Aktie, die Sie einbringen, Ih⸗ nen fünf Procente auf der Stelle einträgt! Bearbeiten Sie Ihre Freunde, ſeien Sie fleißig am Pulte, führen Sie einen geordneten Wandel; ich will nicht hoffen, daß Einer von Ihnen die Kirche meidet. Wer nimmt Swin⸗ ney's Stelle ein?“ „Samuel Titmarſh, Herr!“ „Herr Titmarſh, ich wünſche Ihnen Glück. Geben Sie mir Ihre Hand, Sie ſind jetzt zwolfter Comptviriſt dieſer Geſellſchaft und Ihr Gehalt erhöht ſich demnach um jährlich fünf Pfund. Wie geht's Ihrer vortrefflichen Mutter und Ihrer würdigen alten Tante? Ich denke, ganz gut. Ich bete inbrünſtig, daß ihr unſre Anſtalt noch viele viele Jahre ihre Rente möge zahlen dürfen. Wenn ſie noch mehr Geld auszuſtellen hat, ſo bekommt ſie hö⸗ here Intereſſen als die letzten, weil ſie um ein Jahr älter iſt und Sie, mein Lieber, fünf Procent. Warum nicht Sie ebenſo gut als ein andrer? Jugend will jung thun und eine Zehnpfund-MNote kann nichts ſchaden. Nicht wahr, Herr Abednego?“ „O, nein,“ ſagte dieſer, der dritter Schreiber war und den Angeber von Swinney gemacht hatte, und ſing an zu lachen, wie wir alle thaten, ſo oft Herr Brough