Teil eines Werkes 
[1] (1833)
Entstehung
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meiner Mutter; ſie hatte ſich nie um den Zuſtand des Vermoͤgens ihres Gatten bekum⸗ mert und nie die Summen berechnet, die ſie auszugeben Luſt hatte und die ihr mein Vater nie verweigerte. Sie war gewohnt, ſich in allen ihren Neigungen, in allem ihren Thun und Walten unbefangen gehen zu laſſen, und alles Eigennutzes unfaͤhig, hielt ſie es nicht einmal fuͤr ein Opfer, das mein Vater ihr brachte, und freute ſich, ihn kuͤnftig nur fuͤr ſie und mich ausſchließlich und ungetheilt leben zu ſehen. So ward ich dreyzehn Jahr alt. An mei⸗ nem Geburtstag, den die Liebe meiner Eltern zum Feſttag machte, erhielt mein Vater von Riezi, der nun ſchon ſeit zwey Jahren in Barcelona ſeinem Handlungshauſe vorſtand, einen Brief, in dem er ihn dringend auffor⸗ derte, je eher je lieber zu ihm zu eilen, weil umſtaͤnde eingetreten waͤren, die durchaus ſeine Gegenwart forderten. Bie Trennung wurde uns allen ſchmerzlicher denn je. Auf der Hin⸗ reiſe ſchrieb er uns mehrere Male und auch noch am Abend ſeiner Ankunft in Barcelona,