Teil eines Werkes 
[1] (1833)
Entstehung
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dem ich den Deckel des Sarges ſchloß,nur im Schooß der Erde konnteſt du den Frieden ſuchen, den du auf ihr nicht wiederzufinden vermochteſt.

Ein furchtbares Geheimniß hatte ſich mir in dieſer mitternaͤchtlichen Stunde enthuͤllt; doch Coͤleſtinens Bild und mein Herz ver⸗

buͤrgten mir, noch ehe ich das Heft geleſen.

hatte, welches ich von ihrer Hand geſchrieben und zu einem Vermaͤchtniß fur mich beſtimmt, in dem mir uͤbergebenen Käſichen fand, daß nur Ungluͤck und nicht Verbrechen den furcht⸗ barſten Erdenfluch, den Fluch unvertilgbarer Schande auf ihr Daſein gelegt hatte.

Wer als Waiſe netzt die blaſſen Wangen, von der Welt verlaſſen; Wer mit allen Saitenſchlägen Herzen ſuchte zu bewegen,

Die ihn fühllos, ach! und ſchnöde Stießen in des Lebens Oede;

Wer dem Gift geheimer Lügen Schuld⸗ und wehrlos muß erliegen; Wem ein Hochverrath der Liebe Brach das treue Herz, was bliebe Für ein Troſt dem Armen, hübe Sich ſein Blick nicht nach den Fernen, Wo ein zahllos Chor von Sternen,