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im Saal im freundlich heitern Geſpraͤch, zu dem ſich während der letzten Stunde auch noch Ehren⸗ fels geſellte, der, ausgelaſſen froh, uns Beide zu herzlichem Geläͤchter und tauſend Narrenspoſſen mit ſich fort riß. Ich ſah wohl, daß unſer angelegent⸗ liches Geſpraͤch und unſere Munterkeit bemerkt wurden, aber in Ehrenfels Nähe fuͤhlte ich mich ſo väterlich beſchirmt, daß ſich mir keine Furcht vor Mißdeutung nahen kann.
Wir blieben noch den Dienſtag in der Stadt, weil wir bei dem Geheimenrath T. zu einer großen Abendgeſellſchaft geladen waren. Die Tochter des Hauſes, eine regelmaͤßige Schoͤnheit, aber kalt und coquett, war mir am vorigen Abend ſchon aufgefal⸗ len, da ſie mich mehrere Male mit einer ſpottiſchen, faſt höhnenden Neugier muſterte, und dann mit den Nebenſtehenden fliſterte. Auch jetzt in ihrem Hauſe hatte ſie mich kalt, ja bis zur Unart vor⸗ nehm empfangen, und als ſie mir und Walden, der neben mir ſtand, die Karte bot, ſagte ſie dieſem ſehr ſchneidend: „Sie ſpielen mit der Mamſell an einem Liſche, da ich es fur grauſam halten wuͤrde, ein Paar ſo treu verbundene Seelen trennen zu wollen.“


