Teil eines Werkes 
7. Band (1830)
Entstehung
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ſich der ſeligſten aller Hoffnungen. Er ſchied von ihr ohne Worte fuͤr ſeine Hoffnung, aber mit einem Blicke, der, wie eine ihre ganze Zukunft umfaſſende Frage, von ihr in ſeiner Bedeutung unausſprechlicher Liebe gefaßt wurde; und als er von ihr ſcheidend, mit dem Freunde, von dem er ſeit beinahe vier Jahren entfernt gelebt, und ihn nun am Morgen dieſes Tages wieder gefunden hatte, unter den Ster⸗ nenhimmel heraustrat, und von ihm erfuhr, wie ſie einſt ſeinen Tod beweint habe, und wie von der Nachricht ſeines Lebens dies reine, feſte, von ihm nur errathene, nie enthuͤllte Herz aufgelöſet worden ſei in Thraͤnen und einem fur die Erdenbruſt zu großen Entzuͤcken, da fuͤhlte er, er ſei geliebt und Gott habe ihm die Macht verliehen, die Geliebte zu begluͤcken, wie er durch ſie begluͤckt werden wuͤrde. Wenige Wochen darauf fuͤhrte der Oberſt Scott ſeine Cäcilie zum Altar, wo der Segen des Predi⸗ gers zwei unaufloslich in einander geſchlungene Haͤnde, zwei durch Liebe Eins gewordene Herzen und Leben * fuͤr Welt und Ewigkeit einſegnete. Der Verluſt des linken Armes hatte Scott gezwungen, ſeinen Ab⸗ ſchied zu nehmen, und Cäcilie folgte ihm auf ſeine