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ſie alle haſt Du ſtuͤrzen ſehen, und doch blieb Dein Sehnen und Dein Hoffen dem Irdiſchen zugewandt. Vertraue nun die Erhaltung Deines Lebens einzig dem an, der es Dir gegeben hat; uͤbergib Dich mit Weib und Kind in unbedingtem Vertrauen ihm und uͤberzeuge Dich, daß, wenn auch nach ſeinem uner⸗ forſchlichen Rathſchluß dies unſchuldige Kind in mei⸗ nen Armen Hungers ſterben und mein Vertrauen auf ſeine Huͤlfe fuͤr dieſe Welt dem Schein nach nicht gerechtfertigt werden ſollte, ſeine Macht doch unend⸗ lich iſt, den vergaͤnglichen Erdenſchmerz mit einer Himmelsſeligkeit zu lohnen, deren hoͤchſte Wonne eben das vollkommenere Erkennen ſein wird, daß alle ſeine Fuͤhrungen Liebe ſind. — Ich liebe Dich, mein Eduard, ſo innig, ſo unausſprechlich, daß ich kein Wort fuͤr die Staͤrke meiner Liebe habe, aber wahr⸗ lich, ich wollte, ſtände mir die Wahl frei, lieber mit Dir von Stunde zu Stunde, von Minute zu Mi⸗ nute des qualvollſten Hungertodes in gemeinſchaft⸗ licher, frommer Ergebung in den Willen unſers himmliſchen Vaters ſterben, als ohne diefe Gemein⸗ ſchaft der innigſten Zuverſicht Jahrhunderte lang mit Dir alle die Freuden genichen⸗ die die Welt zu ſpenden vermag.“
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