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freilich noch in ſein armes verſtörtes Gemuͤth ein lichterer Strahl der Liebe und der Wehmuth und es ſchmerzte ihn dann, ſich ſelbſt ſo entſtellt zu ſehen, aber Rettung wußte er nicht fuͤr ſich zu finden.
Der Tod zerriß jetzt das heiligſte Band zwi⸗ ſchen ihm und dem Leben, ſein Julius ſtarb. An dem Grabe des geliebten Kindes gedachte er ſeines Verſprechens an Thorilde, in Schlacht und Kampf den Sieg uͤber ſich ſelbſt ſuchen zu wollen und ver⸗ kuͤndigte der Gattin und der Schweſter den Ent⸗ ſchluß, wieder Dienſte nehmen zu wollen. Beide billigten ihn, und das um ſo mehr, da ein neuer herrlicher Geiſt ſich in dem deutſchen Volke zu regen begann. Schill, Doͤrenberg, der Herzog von Braun⸗ ſchweig⸗Oels leuchteten als helle Sterne am Ehren⸗ himmel deutſchen Sinnes und deutſchen Muthes, und Deutſchlands Söhnen ſchlugen die Herzen wie⸗ der kuͤhn und muthig, wie ſie in ſchoͤneren Tagen den Heldenvätern in der Bruſt geſchlagen hatten.
Theodor ging zur öſtreichiſchen Armee, und das junge Gemuͤth hatte ſich in tapfrer Thatenluſt


