land aufgeſchoben, wohin ich, mit meinem Regiment,
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wohl Manches anders unter uns. Sie empfing mich aber mit einem beißenden Epigramm, und als ich, ihre Hand faſſend, ihr Worte der Herzlichkeit und der Liebe ſagte, ſpottete und lachte ſie mir die heiligſte und frommſte Regung meines Lebens hinweg. Da verſchloß ich mein Herz, und barg den Schluͤſſel in irgend eine unbekannte Tiefe meiner Seele, mir ſelbſt gelobend, ihn ihrer Unheiligkeit nie wieder preis zu geben.
Spaͤter habe ich es eingeſehen, daß ich ein Thor war, von ihr zu fordern, ſie ſolle mir in gleicher Empfindung entgegen kommen, und wir ſind auch ſeitdem, ſowohl in der Meinung des Hofes, als auch, wie ich immer mehr einſehe, in Laura's eige⸗ ner Anſicht, ein vollkommen gluͤckliches Brautpaar. Sie iſt heiter, luſtig, neckend und gefällig — ich galant, freigebig, artig und verliebt. Auch weiß ich es ja ſelbſt nicht zu nennen, was ich an ihr vermiſſe und wuͤnſche, und ſo wird es ſich ja auch mit mei⸗ ner Unruhe geben, die nur eine Thorheit — viel⸗ leicht der letzte Abſchiedsgruß meiner Jugendſchwaͤr⸗
merei — iſt.
Unſere Hochzeit iſt bis zur Ruckkehr aus Deutſch⸗


