Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
Entstehung
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warmen Baͤder zeichnete ich das Portrait ei⸗ ner edlen Magyarin; es gelang, und meine Kundſchaft vermehrte ſich. Ich wurde in die Häuſer des hohen Adels eingefuͤhrt, ſah hier den Glanz des Lebens und erhielt bald Be⸗ weiſe von der Unterſtuͤtzung, die man hier der Kunſt großmuͤthig angedeihen laͤßt.

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Eben ging ich eines Tages uͤber die Do⸗ naubrucke, als ein reich galonirter Lakai mich anredete und mich im Namen ſeiner Herr⸗

ſchaft einlud, ihm in das Palais derſelben 3zu folgen.

Ich nehme ſeine Einladung an; er fuhrt mich in einen Pallaſt, dort uͤber mehrere Gänge in ein matt erleuchtetes Zimmer.

Auf einer Ottomane ruht eine junge Dame,

die zwar von Schönheit ſtrahlte, deren Auge aber

Schobri II. 2