Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
Entstehung
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und barmherzig! Er iſt Raͤuber, aber er iſt mein Sohn und ich kann ihm nicht flu⸗ chen. Mein Leben gebe ich gern fuͤr das ſeine

Tief erſchutterten unſern Schobri dieſe Worte. Eine Todten« Blaͤſſe, das Anzeichen eeiner nahen Krankheit, bedeckte ſein Antlitz, in dem ſich die tiefe Bewegung ſeiner Seele kund gab. Waͤhrend dieſes Vorgangs tritt der Arzt ein, fuͤhlt des Kranken Puls⸗ und Her zensſchlag und ruft getäuſcht:

8Es zeigt ſich die Krankheit; allein ihre Macht kann noch im erſten Beginnen gebro⸗ , chen werden. Euch, wuͤrdiger Alter, uͤber⸗ gebe ich den Kranken, ſorgt fuͤr ihn; eine treue Krankenpflege wird den Heilmitteln Kraft en 6

vet dieſen Worten verließ der Arzt das Krankenzinmer. Schobri war nun allein mit ſeinem Vater und gefaßt, auch hier dem Tod