Teil eines Werkes 
2. Theil (1837)
Entstehung
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Geſtorben waren meine Feinde, auch Deine gute Mutter. Als ich Verzeihung er⸗ halten hatte, flaste ich nach Dir, aber keine Spur war zu finden. Das Schickſal ſchien mir zu lächeln, ich ſtieg auf der Leiter des mili⸗ täriſchen Ruhms, aber das Sehnen im Her⸗ zen blieb ungeſtillt. Aus. den Stuͤrmen der Velt und des Lebens zog ich mich in ein Kloſter der barmhetzigen Bruder zuruͤck; da S habe ich, ſo bezeugt es mir mein Herz, ohüe Profeß zu thun, ſede Pflicht erfuͤllt. In der Behauſung des Todes finde ich meinen Sohn, finde ihn, ach! als Raͤuber wieder!

Dieſe letzten Worte erſtickten die heißen Thränen, die ſeinen Augen entquollen. Der Sprechende wendete ſeinen Blick gegen ein im dezimmer ſtehendes Crucifix, knieete nieder, aus Tiefe und tiech