(feid gegruͤßt hoher Herr!) tönte jetzt noch ein⸗ mal ſo gemuͤthlich; und ſobald der Krankenkorb ins Zimmer getragen war, klingelte der Pater,
3 worauf huͤlfreiche Krankenwärter herbei eilten, um dem vermeintlichen Kranken jede Huͤlfe zu leiſten, Er ward geburſtet, in Decken gehuͤllt, ihm ein Thee aus den kräftigſten heilbringenden Kraͤu⸗
tern der Gebirge eingeflößt, und der Pater ver⸗ ließ ihn erſt dann, nachdem er ihm Schutz und Verſchwiegenheit verheißen hatte. Bald umſchloß Schobri's Auge ein wohlthaͤtiger Schlummer. Waͤhrend des Schlafs zogen die Ereigniſſe des
Tages vor ſeinem Geiſte noch einmal voruͤber,
Er traͤumte
en änderte ſich das Bild des
Lraümes. Er ſah ſich plötzlich in ſeine fruͤhe⸗ ſten Jugendjahre und in die eines thaten⸗ reichen Jünglingslebens verſetzt. Er ſah ſich in Kampf und Schlacht, und eben als der Ruf des Generals erſcholl, und er ſich mit dem
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