Auch in Schobri's Herz wurde jetzt jene⸗ Gefuͤhl wach, welches ſelbſt dem verſtockten Suͤn“ der nicht fremd bleibt. Er ſah hinter ſich verlornes Leben, vor ſich einen ewigen Richter,
und, wenn die Krankheit, die in dieſem Hauſe wuͤthete, ihn nicht als Opfer forderte, noch in
dieſer Welt den weltlichen, der uͤber ihn den Stab des Todesurtheils brechen, und ihn ſelbſt
dem Henkeruͤberliefern wuͤrde.
unwillkuͤhrlich entrollten heiße Thranen ſei⸗ nen Augen, und die Stimme im Herzen rief: „Verſoͤhne Dich mit Gott Men⸗ „ſchen!!“ —
Das „Salutatus esto!“ ei 1. aus Sint
zi ſich, nachdem der Pfoͤrtner einige Worte 6 mit dem Pater geſprochen und ihm däh uͤbergeben hatte.
„Salutatus esto, Vir generoissime!


