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„Welche?“
„Auf Lie Karte, die Sie mir zuſtellen ließen, haben Sie geſchrieben, daß Sie mich geſtern im Elyée ge⸗ ſehen?“
„Welter.“
„Sie ſcheinen ſich aber unſeres Zuſammentreffens nur ſchriftlich zu erinnern.“
„Ich verſtehe Sie nicht.“
„Hören Sie,“ ſagte Poscal, der allmälig ſeine Sicherheit wieder erlangte, denn er Lachte, der krockene Ton von Magdalena ſei nur eine Finte, obgleich er den Zweck verſelben nicht errathe. „Hören Sie, Frau Mar⸗ quiſe, geſtehen Sie, daß Sie Ihren ergebenſten Diener ſehr hart behandelt haben.“
„Weiter?“
„Wie? Sie bereuen es nicht ein wenig, daß Sie ſo böfe geweſen ſind? Sie bedauern Ihre ungerechte Leb⸗ hafttgkeit gegen mich nicht?
„Nein.
„Sehr gut ich habe es .. das war von einer vortrefflichen Wirkung auf den braven Mann von einem Erzherzog,“ wagte Pascal lächelnd zu äußern, denn er hoffte auf die eine oder auf die andere Weiſe Magdalena aus der eiſigen Zurückhaltung, die ihn zu beunruhigen anfing, hervortreten zu machen; „es iſt immer ſehr ge⸗ ſchickt, ſich das Anſehen zu geben, als nähme man der Intereſſen der Würde von denjenigen an, welche man beherrſcht. .. denn unter uns geſagt ſchön und an⸗ belungswürdig, wie Sie ſind, müſſen Sie aus dieſem armen Prinzen Alles machen, was Sie wollen. .. doch ich fordere Sie heraus, je einen Menſchen von Geiſt und einen edel⸗ müthigen Mann aus ihm zu machen.“
„Fahren Sie fort.“
„Hören Sie, Frau Marquiſe, ich habe Ihren Ere⸗ vitbrief nicht geſehen,“ er öffnete ihn, „ich wette, daß das eine furchtbare Knauſerei iſt... Bei Gott! ich wußte dies vierzig tauſend Franken .„ was kann eine Frau,


