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„Dieſes beſtärkt mich indeſſen in dem Gedanken, daß Sie Ihren Sohn wie einen Herrn, wie einen Junker er⸗ ziehen . Sieh da, er braucht Zerſtreuung, er braucht Reiſen, der Herr Junker? Hat er nicht etwa Vapeurs und Nervenanfälle?
„Seien Sie unbeſorgt, ich werde Ordnung in dieſe Vapeurs bringen; da ich nicht Zeit habe, mich mit ihm zu beſchäftigen, ſo willigte ich ein, Ihnen meinen Sohn, bis er ſiebenzehn Jahre zurückgelegt, zu überlaſſen und ihm ſchließlich noch die Lächerlichkeit eines Lehrers zu geben, gerade als ob er ein Herzog oder ein Margquis wäre. Ich habe nur mein Wort, Sie werden Ihren Sohn und irgend einen Lehrer noch fünf Monate behalten, wo⸗ nach ich Herrn Frederik Leichtfuß, zu meinem Gevatter Bridvu, dem Huiſſier, bringe, und ſtatt Zerſtreuungsreiſen nach dem Süden zu machen, wird mein Herr Sohn ſeine ſchönen weißen Hände ſchwärzen, indem er Stempelpapier vollſchreibt, wie es ſein Vater und ſein Großvater gethan haben: denn das Stempelpapier, ſehen Sie, das iſt mein Adel. Er iſt ſo viel werth, als der der Marquis. Mein Herr Sohn wird als Page in das edle Haus des durchlauchtigſten Herrn Jerome Bridou, mei⸗ nes Gevatters, als Page eintreten, und hier wird er ſeinen erſten Feldzug thun; damit ſage ich Ihnen, daß Ihre Reiſepläne hochſt unverſtändig find, und daß ich Ihnen nicht einen rothen Pfennig zu Ihrem unüber⸗ legten Streich gebe.
„Ich ſchreibe umgehend an meinen Banguier in Blois, er möge ſich wohl hüten, Ihnen einen Centime vorzu⸗ ſchießen, und ich beauftrage auch meinen Freund Bofſard, den Notar von Pont⸗Brillant, der eine wahre Zeitung iſt, von allen Dächern herabzuſchreien, man ſoll Ihnen, falls Sie Jemand um Geld bitten würden, keinen Sou leihen, in⸗ dem ich nicht bezahlen werde, denn jede ohne Einwil⸗ ligung des Mannes contrahirte Schuld iſt ungültig, da die Frau als minderjährig be⸗ trachtet wird. . . Bedenken Sie das wohl, ſo lautet
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