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Und er ergriff mit einer vor Glück und Freude zittern⸗ den Hand die Feder und unterzeichnete:
„Olivier Raimond.“
„Endlich!“ ſagten Erneſtine und Herminie, indem ſie ſich einander in die Arme warfen.
In dem Augenblick, wo Herr von Maillefort mit Herminie, die er mitnahm, denn ſie ſollte fortan bei ihrem Adoptivvater wohnen, in den Wagen ſtieg, erſchien Herr Bouffard, den eine verzweifelte Neugierde quälte, unver⸗ muthet vor den Augen des Buckeligen.
„Ah! mein lieber Herr Buuffard,“ ſprach der Marquis zu dem Erſpezereihändler, „ich bin entzückt, Sie zu treffen. Man hat ſehr Recht, wenn man ſagt, die Vorſehung wende zuweilen die ſeltſamſten Mittel an, um zu ihrem Ziel zu gelangen, denn Sie find eines von dieſen ſeltſamen Mit⸗ teln, Herr Bouffard.“
„Der Herr Marquis iſt zu artig,“ erwiederte Herr Buuffard, der ſeine Augen weit aufriß, ohne ein Wort des Marquis zu verſtehen.
„Wiſſen Sie Eines, lieber Herr Bouffard? Erfahren Sie, daß ohne Ihre unbarmherzige Hauseigenthümershab⸗ gier Fräulein Herminie, meine Adoptivtochter, zu dieſer Stunde vielleicht nicht Herzogin von Senneterre wäre!“
„Wie! Mademoiſelle .. Wie! meine Pianiſtin
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. Tochter eines Marquis und Herzogin von Senneterre!“
ſtammelte Herr Boyffard ganz verblüfft, während der Buckelige und das Mädchen in ein glänzendes Coupé ſtie⸗ gen, das fie raſch entführte.
Einige Zeit nach der Unterzeichnung der Verträge erhielten die Perſonen der Welt, wie man ſagt, zwei An⸗ zeigebillets:


