Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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heute früh geſehen haben, das Facit dieſer beiden ſo verſchiedenen Literaturen. ,

Das Werk der Frau Robertin hat noch weit mehr als ihre Perſon vorübergehend, nicht das Herz, ſondern den Kopf Philipps in Verwirrung gebracht; ſein bisher reines, heiteres, glückliches Leben iſt durch Muthloſigkeit, Bitterkeit, Zweifel an ſich ſelbſt, Ver⸗ achtung des Ruhmes und durch die herben Gährungs⸗ ſtoffe der böſen Leidenſchaften getrübt, vergällt, ver⸗ düſtert worden.

Das Werk von Clemence Hervé hat die Familie Claude Erard's aus einem Abgrund von Elend gerettet.

Das Werk von Maria Saint⸗Clair hat die Er⸗ richtung neuer Waiſenhäuſer hervorgerufen und jene männlichen Glaubensmeinungen, worin das galliſche Volk die ſtolze Seelenſtärke ſchöpfte, die keine andere Nation je erreicht hat, in den Herzen wiedererweckt.

Entſchuldigen Sie, mein Freund, dieſe kleine Schlußmoral; Sie aber, Philipp und Helviſe, fahren Sie fort des Namens würdig zu ſein, welchen Sie tragen .. . Munter ans Werk, wetteifernde, junge Genoſſen, mögen Ihre Statuen und Ihre Gedichte immer das Schöne, Gute und Große, was die Menſchheit darbietet, ſymboliſch darſtellen und ver⸗ herrlichen!

Einen Monat ſpäter heirathete Philipp ſeine Heloiſe und . . . wird man es wohl glauben? .. Frau Robertin war feſt entſchloſſen ſich zu beſſern, ja was noch mehr iſt, ſie wurde wirklich eine ehr⸗ bare Schriftſtellerin.

Ende der Schriftſtellerin.

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