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hört ihre Mutter nicht, antwortet ihr nicht und fährt mit keuchender Stimme fort:
„Papa ſagte lachend zu Charlotte: „„Du weißt wohl, daß ich Dich hundertmal mehr liebe als meine Frau!.. Sprich mir alſo nicht von ihr. .. Meine Frau, das biſt Du... Die Andere?. ich wollte, ſie wäre todt!. dann würdeſt Du die Herrin hier!““
Nachdem ſie dieſe Worte geſprochen, verliert Emma das Bewußtſein, ihr Geiſt trübt, verwirrt ſich, ihr Ge⸗ ſicht drückt Schrecken aus, und, dem Delirium preisge⸗ geben, wiederholt ſie mit gebrochener Stimme:
„Hörſt Du, Mama? er möchte gern, daß Du todt wäreſt. Oh! ich habe bange! . rette Dich!. rette Dich! es iſt Papa! wie böſe er ausſieht!.. Er lacht fliehe! Mama, rette Dich, er lacht! .. Oh! dieſe Charlotte, ſie macht mich zittern! Zu Hülfe! zu Hülfe! Gnade für Mama! Gnade!“
VII. £
Niedergeſchmetter von dieſer Entdeckung der Un⸗ utichteit des Vaters durch ſein Kind, waren Madame Verneuil und der Doctor Max vor Allem darauf be⸗ dacht, Emma zu Hülfe zu kommen, welche, einem Schreckensſchwindel preisgegeben, vom Canapé herab⸗ ſpringen wollte. Adele hält ſie zurück, umſchlingt ſie mit den Armen, bedeckt ſie mit Küſſen und murmelt mit bebender Stimme: „Mein Gott! erbarme Dich meiner, meine Loch⸗ ter ſtirbt. 4 „Seien Sie ohne Furcht,“ erwiedert der 2uor


