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ſetzen, unternahm eine ziemlich lange Reiſe, und der Teufel als Arzt verließ Paris.
Dies iſt im Keime die Wirklichkeit, welche, wenn unſer Wunſch ſich nicht vereitelt ſieht, die Per⸗ ſon beleben wird, die als Band für die verſchiedenen Cpiſoden dienen ſoll, die wir hier zu veröffentlichen gedenken.
Brauchen wir beizufügen, daß der Doctor F. in keiner Hinſicht ſolidariſch für das Leben und die Tha⸗ ten von unſerem Teufel als Arzt iſt, denn man wird ihn manchmal furchtbare Entſchlüſſe faſſen ſehen, über die das Gewiſſen des Menſchen allein Richter bleibt; doch abgeſehen ſogar von der Driginalität des Charakters, deſſen wir uns erinnert haben, und deſſen humoriſtiſche, geiſtreiche Excentricität wir nie wieder⸗ zugeben vermögen, ſchien es uns, gerade die Natur der Verbindungen und Beziehungen des Arztes (be⸗ ſonders des Frauenarztes), der unabläſſig im Verkehr mit allen Klaſſen der Geſellſchaft lebt und nothwendig in ſo viele Familiengeheimniſſe, in ſo viele unbekannte Schmerzen eingeweiht iſt, könne in Relief, ins Licht, aus einem gewiſſen Geſichtspunkte, die ſchärfſten Typen der zeitgenöſſiſchen Frau ſetzen, und wir hoffen, dieſe Erzählungen werden nicht ohne Moral ſein.
Savoyen, — Annech⸗le⸗Vieur, 10. Juni 1854.
Eugdne Sue.


