Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1855)
Entstehung
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glauben, der Doctor F. ſtehe in regelmäßigem Ver⸗ kehre mit dem Teufel?

Oh! das wäre einfältig!

Warum und wie ſchreiben Sie aber dann dieſem unglücklichen Doctor eine teufliſche Macht zu?

Was weiß ich?

Und dennoch . . .

Es iſt unmöglich, das zu erklären, und dennoch muß etwas daran ſein.

Oh! gewiß, es ſind Salongerüchte, Klatſchereien, wobei das Lächerliche dem Gehäſſigen den Rang ſtrei⸗ tig macht. Der Doctor F., und er hat ſehr Unrecht, läßt ſeiner wunderlichen, phantaſtiſchen Einbildungs⸗ kraft freien Lauf. Man nimmt, oder gibt ſich den Anſchein, als nähme man ſeine Einfälle im Ernſte, ſo daß man, mit Hülfe der Verleumdung und der Leichtgläubigkeit, aus ihm eine Art von finſterem, lichtſcheuem Schreckbilde geſchaffen hat.

Ich behaupte, daß es ein hölliſcher Menſch in moraliſcher und phyſiſcher Beziehung iſt, ohne ihm darum eine übernatürliche Macht zuzuſchreiben. Das iſt meine Meinung über den Doctor R., und ich werde nicht davon abgehen.

Man begreift, gerade die Albernheit dieſer vagen, geheimnißvollen Gerüchte machte ſie gefährlich, weil ſie unwiderlegbar wurden. Man kann nicht gegen Geſpenſter kämpfen. 6

Der Doctor K., um dieſen Gerüchten ein Ziel zu

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