Teil eines Werkes 
4. Band (1849)
Entstehung
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Begebenheiten eines Weltmannes. 15

er hier ganz gemächlich auf dem Sopha hingeſtreckt ſah und welcher ſich nicht rührte, außer daß er den Kopf ein wenig nach der Thüre herumdrehte,Sie werden vermuthen, weshalb wir hier ſind, und uns verzeihen, wenn wir Ihnen eines Ge⸗ ſchäfts wegen, welches bald abgethan ſein wird, läſtig fallen.

Soll mich freuen, meine Herren, wenn dieſes Geſchäft bald abgethan ſein wird, entgegnete der Mann trocken,denn ich fühle wirklich das Bedürfniß jetzt der Ruhe zu pflegen und bin nicht ſonderlich zu Geſchäften aufgelegt.

O, ſehen Sie, mein Herr, es iſt nichts weiter, belehrte ihn Oliphant voll gemüthlicher Naivität,wir bitten Sie bloß, uns dieſes Ihr Zimmer zu überlaſſen und ſich eine Treppe höher ein andres zu nehmen, weiter iſt es nichts. Es wird Ihnen leicht werden, unſern Wunſch zu erfüllen, nicht wahr?

Allerdings, mein Herr, ich könnte wenn ich wollte, allein ich will nun cben nicht, ſehen Sie, und das iſt leider das ein⸗ zige Hinderniß, an welchem Ihre Bemühungen ſcheitern müſſen, gab der Andre zurück.

Aber, mein Herr, fuhr der hartnäckige Unterhändler, ohne ſich im geringſten irren zu laſſen, in ſeiner Rede fort, wenn Sie leicht können, warum thun Sie es nicht? Sehen Sie, ich würde es unhöflich finden, wenn mir jemand einen großen Gefallen thun wollte, welcher überdies mit barer Münze