Begebenheiten eines Weltmannes. 13
dem Zuſetzen ſeiner drei Bearbeiter nicht anders mehr zu retten wußte, die ihm auch auf dem Fuße folgten, immer fort demonſtrirend, immer fort mit den Händen vagirend, als ob ſie den wörtlichen noch thätliche Entſcheidungsgründe beifügen wollten.
„Um des Himmels willen, meine Herren,“ ſchrie der Be⸗ drängte, indem er ſich auf den Abſätzen umdrehte, damit er nach allen Seiten hin die, welche ihn umſchwärmten wie Ko⸗ ſaken eine Feſtung, einigermaßen abwehren könnte, „ich bitte Sie, ich beſchwöre Sie, laſſen Sie mich doch wenigſtens zur Be⸗ ſinnung kommen, ich kann ja keinen vernünftigen Entſchluß faſſen, ich weiß ja nicht wo mir der Kopf ſteht, wenn Sie ſo ohne Aufhören in mich hineinſchreien.“
„Ja, aber die Stuben,“ rief der Erſte dem Wirthe hart auf den Leib tretend.
Daſſelbe that der Zweite.
„Zwanzig Pfund für den Tag, nicht?“ rief er; „hier ſind zwanzig Pfund für's Erſte.“
„Der Handel iſt abgemacht, ja,“ ergänzte der Dritte die Reden ſeines Collegen; „zwanzig Pfund iſt viel Geld, ſehr viel Geld hier zu Lande, aber die Etage iſt unſer.“
Wieder ſtand der Wirth in der Mitte der Zudringlichen, welche ihn nicht aus dem Garne ließen.
„Nun meinetwegen,“ rief er voller Verzweiflung aus,


