Erstes Rapitel.
Die Ueberraſchung.
Wir unterbrechen hier Martins Tagebuch, um den Leſern dieſes Buches die Thatſachen in's Gedächtniß zuruck⸗ zurufen, die ſich in Folge der Gefangennehmung von Béte⸗ puante (oder vielmehr Claude Gerards, dem wir nun ſeinen wahren Namen wiedergeben wollen) zugetragen hatten.
Am ufer des Teiches des Pachthofes von Grand Ge⸗ nevrier von dem Brigadier Beaucadet ergriffen, der mit eini⸗ gen ſeiner Leute bei den Truͤmmern des Backofens im Hin⸗ terhalt gelegen hatte, waren Claude Gerard und Martin in die Haͤnde der Gendarmen gerathen, als der Graf und ſein Sohn, von Beaucadet benachrichtigt, am Orte der Ver⸗ haftung angekommen, um ſich zu uͤberzeugen, daß einer aus ihrer Dienerſchaft bei einer geheimnißvollen Zuſammenkunft mit Beéte⸗puante ſich befinden ſolle, den man beſchuldigt, auf Herrn Duriveau geſchoſſen zu haben.
Wir erinnern auch noch unſere Leſer daran, daß, nach⸗ dem man in Claude Gerard den Wildſchuͤtzen erkannt, einen Menſchen, den Scipio's Vater zweimal auf's Toͤdtlichſte be⸗ leidigt hatte, dieſer mit haͤßlichem Uebermuthe Gefalen dar⸗
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