Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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letzten Wunſches des Doctor Clement, deſſen großmuͤ⸗ thige Guͤte auf immer fuͤr meine Beduͤrfniſſe geſorgt hatte.

Iſt einmal dieſes Werk ſo weit vollendet, als es in Deinen Kräften ſteht, ſagte Claude Gerard bei unſerm Abſchiede zu mir,ſo kommſt Du hierher zuruͤck. Wir trennen uns dann nicht mehr, und weil Du das einmal wuͤnſcheſt, ſo magſt Du meine Arbeiten des Unterrichts theilen, die durch die gluͤcklichen Erfolge derſelben, mir mit jedem Tage lieber werden. Stoͤßt Dir irgend ein Zweifel uͤber Dein Benehmen auf, bedarfſt Du guten Rathes, ſo ſchreibe mir. Mein Gefuͤhl fuͤr Rechtes und Gutes, verbunden mit meiner vaͤterlichen Liebe fuͤr Dich, ſollen meine Rathſchlaͤge ſicher leiten.

Durch Claude Gerards Schutz und Beifall geſtärkt, verließ ich mit neuem und innigem Vertrauen zu der Auf⸗ gabe, die ich vollbringen ſollte, meinen Freund. Dieſe Aufgabe beſtand fuͤr mich darin:

Die Rache des Grafen Duriveau zu hintertreiben.

Regina die Liebe ihres Vaters wieder zu erwerben.

Zur Rechtfertigung des Andenkens ihrer Mutter beizutragen.

Den Fuͤrſten zu ihren Fuͤßen zuruͤckzufuͤhren.

Endlich die Furſtin glucklich. . vollkommen gluͤcklich

* zu ſehen.

Eine unendliche, ja unmoͤgliche Aufgabe, wenn ich ſie nach den geringen Mitteln beurtheilte, uͤber die ich 16*