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die Vorhaͤnge zugemacht, war ich auch feſt eingeſchlafen .. da erweckte mich eine heftige Kaͤlte und jetzt erſt ſah ich, daß mein Fenſter offen ſtand.“
„Und Du hatteſt nichts gehort?“ ſagte der Doctor, die Augen nach den Fenſterladen ohnweit meines Bettes wen⸗ dend, und ſie unterſuchend. „Das iſt auch ganz natuͤrlich. Der Schurke hat das Glas außen zerſchnitten, und durch Inſtrumente dann eine Oeffnung in den Laden gemacht, wodurch er dann das Fenſter geoͤffnet. In Deinem erſten Schlafe haſt Du das allerdings nicht hoͤren koͤnnen.“
„Ich hoͤrte nichts .. aber in dem Augenblicke, wo ich ſehr beſorgt aufſprang.. hoörte ich Ihr Rufen.“
„Als der Raͤuber aus meinem Cabinet gegangen war, ſtieß er im Corridor an etwas, und warf es um. Durch dieſen Lärmen erweckt, ſtand ich auf. . . ich nahm mein Licht, oͤffnete meine Thuͤr, ſah einen Mann durch den Corridor fluͤchten, ergriff eine Waffe, und ſtuͤrzte ihm nach, indem ich um Hilfe ſchrie.“
„Das horte ich, Herr Doctor, und eilte nun in den Corridor. Mit einem ſcharfen großen Meſſer wollte ich den Banditen aufhalten, aber als wir ſo rangen, traf er mich ich erwiederte den Stoß... und habe ihn getoͤdtet.“
„Dieſer Elende mußte die Gelegenheit des Hauſes ken⸗ nen. er muß gewußt haben .. daß ich... meinen Be⸗ dienten fortgeſchickt habe... er wird geglaubt haben. es ſchlafe hier Niemand .. und ſo .
„Mein Gott,“ rief ich, als ich meinen Herrn ſo
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